Mein-Rolls-Royce.de
Werner Hoffrichter Wevelinghovenerstr. 12 41515 Grevenbroich-Barrenstein 0 21 81 – 75 75 725 0170 - 55 74 335
Die Geschichte vom
Hochzeits Rolls-Royce
Am 14.7.2009 habe ich diesen seltenen
„Hochzeits“-Rolls-Royce 25/30 von 1938
mit der Fahrgestellnummer
„GGR 63“, der Motornummer „C27G“
in einer Landaulet-Ausführung
von Hooper „No 8927“
als „Hochzeitsauto“

über Richard Biddulph,

einem typisch englisch
wirkenden Makler von Vintage & Prestige
in einem kleinen Ort bei
Swansea in Wales vom Eigentümer „per Handschlag“ (!) gekauft. Der Eigentümer des
Autos hatte sich einen Hochzeitsfahrten-Service mit acht oder neun alten
Rolls-Royce („Bräute stehen auf Rolls-Royce und nicht auf Bentley“) aufgebaut
und verkauft sie nun alle, weil er sich zur Ruhe setzt.
Die Idee
Auslöser meiner
„Hochzeitswagen“-Idee überhaupt war der Kontakt zu den netten Nachbarn Ela und
Frank

vom Nachbarhof, die selbst
Oldtimer fahren - allerdings keine Engländer, sondern Frank einen 50er-Jahre
Chevi

und Ela einen alten H –
Kadett

Da Frank mit seinem Wagen
gelegentlich Freunde zu Trauungen chauffierte, kam mir die Idee, dass so etwas
ein mögliches neues „Geschäftsfeld“ für mich sein könnte, weil ich sowieso fast
jeden Samstag in oder vor einer Kirche bei Hochzeiten engagiert werde um
Dudelsack zu spielen (dudelsackspieler.de), was mein „Hauptberuf“ bzw.
Schwerpunkt in den Angeboten „Dudelsack unterrichten“ (dudelsackunterricht.de),
„Dudelsäcke verkaufen“ (dudelsack.de) und „Whiskytastings“ (whiskytasting.de)
organisieren und durchführen ist und die Brautleute meist in einen schicken
gemieteten Oldtimer einsteigen.
Nun war ich bzw. waren wir
schon immer „Engländer-Fan“ und hatte Ende der 70er-Jahre eine Triumph
Bonneville

(die dann aber verkauft
werden musste, als der erste Nachwuch kam) und so lag es nahe, eher einen Bentley
(ein Rolls-Royce schien mir zu „posh“) als einen „Ami“ als Hochzeitswagen
anzuschaffen. Frank versuchte zwar ab und zu, mich davon zu überzeugen, dass
„Amerikaner“ „besser“ und „leichter zu warten“ seien und die
Ersatzteilbeschaffung im Gegensatz zu „Engländern“ „keinerlei“ Probleme
bereite. Nun, da ich als Dudelsackspieler eh nur freitags und samstags arbeite,
habe ich fünf Tage in der Woche Zeit, um mich um „Probleme“ zu kümmern ;-) Es
galt nur, meine Frau Gudrun von dem „Investment“ zu überzeugen, was aber
ziemlich einfach war.
Zusammen mit Ela und Frank
setzen wir uns eines Abends vor den Computer und surften nach geeigneten
Angeboten, die wir ggf. während unseres ohnehin geplanten Schottlandurlaubs
Mitte Juli 2009 besichtigen könnten. „Eigentlich“ hatte ich mich beim
gemeinsamen Surfen auf einen Bentley der S-Reihe aus den 50ern und 60ern (was
einem Rolls-Royce Silver Cloud entspricht) eingestellt, aber beide Frauen
riefen beim Scrollen auf der Seite von Vintage & Prestige

auf einmal mit sich
überschlagenden Stimmen
!!! und Frank und
ich wunderten uns, was wir denn übersehen haben könnten - nun, es war die dann
gekaufte alte Lady, die wir mittlerweile übrigens „Heather“ tauften, denn wie
uns Frank und Ela später versicherten, hätten alle alten Autos einen Nickname
und Frank´s Auto hieße „Peggy Sue“.
Wie dem auch sei: beide
Frauen meinten, dass dieses Auto
das ultimative Hochzeitsauto
sei und sie „nur in diesem und keinem anderen Wagen heiraten würden bzw. geheiratet
hätten, wenn sie dann die Wahl haben oder gehabt hätten“. So schrieb ich einem
„Mr. Biddulph“ eine Mail, „daß wir an dem Wagen interessiert seien“ und
diskutierten dabei noch in der Runde, was denn beim „Runterhandeln“ wohl
rauskommen könnte. Nun, da „Richard“, wie wir ihn mittlerweile nennen, ein
guter Makler ist, antwortete er direkt und wie folgt:
Die Besichtigung und der Kauf
Werner,
How about I meet you on Tuesday in the morning in Swansea?
Let me know if this works for you & I will give you the address to
meet me at.
“I already have someone offering me a bit less then asking price for the
car.
I would prefer to get the full asking price though so am happy to show
you the car on Tuesday.”
Best Regards & let me know.
Richard Biddulph.
Sales
& Valuations
Vintage & Prestige Fine Motorcars.
Since 1934
Tja, blufft er nun oder
nicht? Das war hier die Frage, denn wir wollten den Wagen „auf jeden Fall“
haben, wenn er bzw. „sie“ (man sagt bei einem RR „she“, wie wir lernten) bei
der Besichtigung so wäre wie er bzw. sie beschrieben war.
Wir machten den Termin für
Dienstag den 14.7.09 um 10:00 Uhr aus. War nur „etwas ungünstig“, weil wir
wegen des vorher geplanten Schottlandurlaubs die Fähre von Ijmuiden nach
Newcastle, etwa 600 km nördlich und „in der falschen Richtung“ von Swansea
gebucht hatten und wir 1.200 km „Umweg“ in Kauf nehmen mussten sowie 3 Tage
Schottland-Urlaub „verbrauchten“.
Nun, ich habe ja eigentlich
immer Urlaub ;-) , aber meine Frau, die einen Frühdienst/Spätdienst-Job in
einem Großhandel hat, zählt schon die „Erholungstage“ - nur davon konnte bei
der Fahrt quer durch England keine Rede sein.
Die gute Nachricht ist die,
dass es sowieso fast die ganzen zwei Wochen regnete und ein Aufenthalt im
Wohnmobil - ob Fahrt durch England oder auf einem schottischen Campingplatz
rumzugammeln fast keinen Unterschied machte. Wir rechnen bei unseren jährlichen
Schottlandurlauben zwar immer mit schlechtem Wetter, aber dass in unsere
Erwartungen diesem Jahr so gut erfüllt wurden, war doch eigentlich erfreulich
;-)
Richard
wäre kein guter Makler, wenn er uns nicht noch all die anderen Ladies, die dort
zum Verkauf anstanden, in der Hoffnung gezeigt hätte, dass wir direkt zwei oder
am besten alle ;-) kaufen würden:







Bis
wir dann ENDLICH zu der etwa 5 Meilen entfernten Zweitgarage mit den anderen RR
fuhren und er „unseren“ Wagen vorführte:



Wir machten eine Probefahrt und alles funktionierte
einwandfrei – übrigens bei allen der alten Ladies, die alle mal gestartet
wurden und auf Anhieb liefen! Schnell kam es zu dem schon erwähnten „Kauf per
Handschlag“, der mich etwas erstaunte, aber so werden offenbar Verträge in
Wales gemacht!
Das Abholen
Abgeholt habe ich den Wagen
dann mit schon erwähntem Frank vom Nachbarhof, der Erfahrung mit solchen
Transporten (und vor allem dem Festzurren) hatte und tags zuvor noch in
Schweden war, um einen alten Ford abzuholen.
In Calais ewiges warten auf
die Fähre:

Endlich
geht´s weiter

Frank´s
erstes Fish´n´chips

Endlich
drüben und ich durfte auch mal fahren:

Unserer „Bude“ auf der
Hinfahrt

Der „Hotelier“ meinte, wir
sollten den Landrover besser quer vor den Hänger stellen, damit wir „morgen
früh auch mit Hänger weiterfahren könnten“. Sicherheitshalber haben wir dann
auf englischem Boden noch die schottische Flagge vom Landrover abgeknibbelt.

Frank trank dann abends
entgegen der Empfehlung seiner Freundin Ela („und trink bloß nix von diesem
ekeligen Zeugs“) , aber angeregt und ermuntert durch mich, sein erstes Guinness
im Leben (!) und er fand es einfach nur leckeeeeer !!!!!!!

Das Frühstück am nächsten
Morgen

Und Weiterfahrt nach Wales

18.8.09 Ankunft und Aufladen der Lady in Burryport bei
Swansea
Der Wagen wurde schon aus der
etwa 5 Meilen entfernten „Zweitgarage“ geholt und stand schon in der Einfahrt
des „Haupthauses“. Der Mechaniker stand auch schon seit 2 Minuten draußen, weil
wir „Punkt 10“ verabredet waren uns es überhaupt keine Zweifel gab, dass wir
das auf den 900 km irgendwie vergeigen könnten.

Während ich mir bei einer
Tasse Tee nochmal die alten Ladies anschaute, die wir nicht gekauft hatten

erhält Frank auf „walisischen Englisch“ letzte Instruktionen
was das Starten und Warten des Oldies angeht,
das man
1.) durchaus auf Anhieb zu
20% ohne nachfragen zu müssen verstehen konnte und
2.) eine 70 Jahre alte
Technik ja nicht so kompliziert sein kann ;-)
Außerdem sind Rolls-Royce die
besten Autos der Welt und fahren von ganz alleine ;-)

Noch ein Andenken zum
Abschied, das jetzt in meinem Musikzimmer über dem Kamin hängt

Der Mechaniker fährt die Lady
auf den Hänger,
weil ich wegen der
verschiedenen Spurweiten des 25/30-Modells lieber die Auffahrbleche im Auge
halte …
… und Frank dirigieren musste, weil mit der richtigen
Position des Auto´s auf dem Hänger der Grundstein über 900 km - Horrortrip oder
Spazierfahrt gelegt wird. Insgesamt war
die 900 km Fahrt von Swansea mit der 2,5 t schweren Lady auf dem von Anhänger Wirtz aus Grevenbroich
gemieteten „MAXX6000“ ein Kinderspiel. Man darf ihn mit der alten Klasse 3
ziehen, wenn man ihn auf den europäischen Führerschein umgeschrieben hat und
dann C1E erhält.

Geschafft.
Jetzt nur noch eine Stunde lang schön verzurren.

Nach ein paar hundert
Kilometern nochmal eine Übernachtung mit viel Guinness vorher im Pub


in sehr nett dekorierten
englischen „chalets“





die nicht unbedingt für
durchfahrende „Rolls-Royce-Abholer“ konzipiert wurden ;-)
.
und Weiterfahrt durch
Englands´ schönen Süden




Das letzte Stück sind wir
dann nochmal Motorway gefahren,

wobei wir sahen, dass die
Engländer erfinderisch in neuen Sportarten sind:
einfaches „Elefantenrennen“
ist doch langweilig, isnt´t it? – man macht „doppeltes“!


Der Rolls dann vor …


… und im Eurotunnel

Zwar doppelt so teuer wie mit
der Fähre, aber mit ein- und auschecken insgesamt 3-4 x so schnell.
am 19.8.09 Ankunft in
Grevenbroich-Barrenstein … und alle wollten direkt mal probesitzen….
Die Ela, die Gudrun und der
Herr Pützfeld

28.8.09: damit sich der Rolls nach 71 Jahren
Englandaufenthalt nicht so alleine fühlt, habe ich ihm eine englische
Telefonzelle von 1935 spendiert, die sogar noch 3 Jahre alter ist als er.
Hans-Jürgen O. aus dem
Nachbardorf und
Andreas Schulz von Container Schulz (0172 911 85 76) mit seinem
Radlader halfen tatkräftig:

Weitere Pics von der
Anlieferung und dem Aufstellen hier.
Andreas Schulz ist deshalb
mein Haus- und Hof-Containerlieferant,
weil nur seine Container
perfekt zum blauen Tor und der roten englischen Telefonzelle passen! ;-)

Der Hof bei Nacht,
mittlerweile um eine Fahnenstange (danke, Rainer), der schottischen Flagge
(danke, ebay ;-) ), zwei alten Whiskyfässern (danke, Jörg) und einer
Weihnachtsaußenlichterkette (es ist zwar erst September, aber endlich kann man
so was wieder kaufen – DANKE, Metro ;-) ) ergänzt, deren eiskaltes Diodenlicht
den weißen Rolls nachts wunderschön beleuchtet.

Dass neben der Beleuchtung
auch das Telefon funktioniert (danke, Kalli) ist wohl klaro! ;-)
7.9.2009: Seit heute bin ich Mitglied in den „Rolls-Royce
Enthusiasts´ Club“ Deutschland (www.rrec.de)
und UK (www.rrec.org.uk) in denen man
viele Gleichgesinnte findet mit denen man über die alten Ladies bei Problemen
oder einfach „nur so“ fachsimpeln kann. Mein erster größerer Ausflug wird am
22.11.2009 zu einem Brunch des RREC auf Schloss Dyck sein,
zu dem bei schönem Wetter viele mit ihren alten Autos kommen werden.
30.9.2009: Heute habe ich in Krefeld die Prüfung bei der IHK
gemacht, mit der ich ein Taxi- und Mietwagengewerbe eröffnen darf. Zwar beginnt
die neue Hochzeitssaison erst im März 2010 und der RR braucht auch erst eine
TÜV-Vollabnahme (das ist auch noch ein kleineres Projekt), aber die Zeit rinnt
nur so dahin.
Für die Prüfung des „Taxi-
und Mietwagenunternehmers“ waren Lehr- und das Lösungsbücher aus dem
„Vorbereitung zur Prüfung bei
der IHK. Lehrbuch mit Fragenkatalog Fachrichtung ´Taxi- und Mietwagen´ “
Gold wert und ich kann sie
nur wärmstens empfehlen. Für den reinen „Taxifahrerschein“ braucht man sie
nicht! Dafür muss man nur die Ortskenntnisprüfung machen (weil Grevenbroich mehr
als 50.000 Einwohner hat), an die ich mich auch noch begeben muss.
3.10.2009 wir stellten den Wagen beim Gewerbefest Nievenheim
aus um für Hochzeitsfahrten zu werben. Hier werden von meiner Frau Gudrun
gerade letzte Vorbereitungen gemacht, damit der Wagen auch richtig blinkt und
strahlt.

Anschließend brachten wir ihn
nebenan zu „Fahrzeug Kopenhagen“

um das Leder aufarbeiten zu
lassen und ihm/ihr eine „Innenraum-Ozonbehandlung“ zu gönnen, damit der Muff
der letzten 70 Jahre verschwindet, wobei sich hier die Geister in die
Fraktionen der „jaaaaaa, genausooo muss ein altes Auto riechen“-Sager und in
die „sag mal, liegen hier von einem Bräutigam noch alte Socken rum?“-Miesmacher
scheiden. Anyway….die alte Lady wurde ordentlich durchgelüftet und jetzt riecht
sie wieder frisch.
25.10.2009
Meine Tochter Freyja und ich
machten bei einer Hochzeitsmesse im Dycker
Weinhaus (das bei einem Brand am 2. Dezember 2009 stark beschädigt, zum
Glück aber wieder aufgebaut wird) Werbung für eben diese Hochzeitsfahrten

und ein sehr nettes junges
Paar aus Neuss machte spontan eine Buchung für Sept 2010, weil der Bräutigam
Waliser aus Cardiff ist und von der britischen Flagge (obwohl die Waliser eine
eigene haben
)
und dem Umstand, dass der Wagen ein englischer ist und lange Zeit als
Hochzeitsauto in Wales eingesetzt war total entzückt war. Außerdem gefällt ihm Dudelsackmusik
sehr gut und die beiden buchten ein Komplettpaket für die Kirche. Sie wollen
auch ein einem meiner Whiskytastings teilnehmen und wenn ich Glück habe,
engagieren die beiden mich dann auch auf ihrer Silberhochzeit. Dann bin ich
zwar 77, aber so wie es aussieht wird mich meine Frau dann immer noch arbeiten
schicken ;-)
3.Dez 2009
Georg Becker von „Alte Liebe
Oldtimertouren“
gab mir zwei
wertvolle Links, unter denen ich
Bei
eine „Blackbox“
für die zu installierende Warnblinkanlage


für den Einbau von Blinkern
in die auf den Kotflügeln montierten „Side Lights“ kriege.
20.12.09: Nach den letzten
Herbststürmen ist das Partyzelt fliegen gegangen und der RR hat etwas Schnee
abbekommen

Habe ich ihm zu Weihnachten
eine www.softgarage.de geschenkt ;-)
Es ist zwar schon die
grösste, die die Firma anbietet, aber immer noch ein bißchen zu klein für die
dicke Lady.

5.1.2010
Um den RR am 24.1. zur
Hochzeitsmesse fahren zu können, habe ich mir heute in Bad Honnef einen
Abschleppwagen angesehen:

Viel konnte man nicht sehen,
aber ich wollte mal die Ladefläche ausmessen, die wegen der Doppelkabine (die
keine Frage auch Vorzüge hat) die Ladefläche kürzer ist. Der RR ist ca . 5,20
lang, die Ladefläche 5,00, was dann gut passt. Konnte mich aber noch nicht
entschließen, ihn zu kaufen weil im www noch andere „Schnäppchen“ zu finden
sind.
9.1.2010
Alle anderen Schnäppchen
waren keine und ich bin mit Frank vom Nachbarhof nochmal hingefahren um einen
finalen Check zu machen. Alles ist ok und ich habe ihn angezahlt. In dieser
Woche machen die nochmal 2 Jahre AU und TÜV und dann hole ich ihn ab. Wenn
alles gut geht, passend zu meinem Geburtstag am Mittwoch, ein „Männerauto“ als
das richtige Geschenk für mich ;-)
So sieht er ohne Schnee aus:



13.1.2010. neben anderen sehr
schönen und sinnvollen Geschenken (TÜV für den Abschlepper hatte leider nicht
geklappt) zum 52sten (wie z.B. von Bettina eine Axt zum morgendlichen Holz
hacken) bekam ich von Ela vom Nachbarhof diese Zeichnung geschenkt:

Und von Ela´s Frank bekam ich
2 Gurte, um den RR auf dem neuen Abschleppwagen festzurren zu können.
21.1.2010: Hole mit Frank den
Abschleppwagen aus Bad Honnef ab (er hat jetzt 2 Jahre TÜV und AU und musste
nur „ein bißchen“ geschweisst werden) und nehmen den PKW zurück huckepack.

Und Frank setzt, unterstützt
durch Ela, erstmal das gelbe Blinklicht in Gang, damit der Abschlepper auch ein
RICHTIGES „Männerauto“ wird und das Rumfahren damit noch mehr Spass macht
;-)



Mit Erfolg: es „tuts“ ….von
vorne
:
und von hinten ;-) jippijippijeeee

24.1.2010. Der Abschlepper
hat seinen ersten „richtigen“ Einsatz im neuen Aufgabengebiet und transportiert
den RR zur Hochzeitsmesse in´s Alte Schloß in Grevenbroich wo er ausgestellt
wird.
Freyja hielt auf der
zeitgleich auf Schloss Dyck stattfindenden Hochzeitsmesse die Stellung:

HP wird ständig erweitert und
ergänzt….
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